Sag Nein — ohne dass danach das schlechte Gewissen übernimmt.

Ein Nein muss nicht hart sein, um klar zu sein — und es darf sich hinterher richtig anfühlen.

Und um dein Nein zu leben, braucht es weniger, 

als du denkst.

Hart oder zickig werden: Ein Nein kann ruhig und freundlich sein — und trotzdem klar. Klarheit ist keine Kälte.


 Eine lange Erklärung: „Das passt bei mir gerade nicht" ist ein vollständiger Satz. Rechtfertigungen schwächen dein Nein nur.


Streit oder Konfrontation: Es geht nicht darum, dich durchzusetzen, sondern bei dir zu bleiben — auch wenn der andere nachbohrt.

Ein dickes Fell: Du lernst, was du sagst, wenn „Du bist so egoistisch" kommt — statt es wegstecken zu müssen.

Erst lange „an dir arbeiten": Du fängst genau da an, wo du stehst — beim nächsten Ja, das dir rausrutschen will.

Niemanden enttäuschen: Irritation beim anderen heißt nicht, dass du etwas falsch machst — sie heißt, dass sich etwas verändert.

& so einfach geht's

Verstehen

Warum sich dein Nein wie ein Angriff anfühlt, und dass das kein Fehler in dir ist.

1.

Üben

Den einen klaren Satz sagen und ihn stehen lassen, auch wenn nachgebohrt wird.

2.

Leben

Aus jedem Nein ein Ja zu dir selbst machen.

3.

  • 01Kunde
  • 02Zahlung

Kontaktinformationen

Rechnungsadresse

Zahlungsinformationen

Es enstehen für Sie bei diesem Einkauf keine Unkosten, aber sollten Sie sich später zu einem weiteren Einkauf entschließen, werden diese Karteninformationen verwendet, um die Transaktion abzuwickeln!

Sätze die sitzen
Über 70 fertige Sätze für die Gespräche, die du sonst im Kopf zehnmal übst und am Ende doch nicht sagst — sortiert nach Situation, direkt zum Verwenden. 

Dazu die Notfall-Karte fürs Handy: die acht wichtigsten Sätze zum Speichern, für die Minute vor dem Gespräch.
In den Warenkorb legen€17.00